Plakate schaffen Öffentlichkeit

Am verkaufsoffenen Sonntag konnten sich zahlreiche Passanten über die Situation in der Buchhandlung Calvör informieren. Den ganzen Tag über hingen Plakate an den Schaufensterscheiben der Hauptfiliale in der Göttinger Fußgängerzone.
Das Informationsangebot wurde zahlreich genutzt und Passanten bekundeten ihre Solidarität mit den Beschäftigten: „Es ist eine Sauerei Hungerlöhne zu zahlen. Der Kohl sollte sich was schämen“ so Otto Köhler, der mit seiner Familie aus Duderstadt angereist war.

Jule Winter vom Bündnis Göttingen Dichtmachen erklärte: „Eckart Kohl sollte sich gut überlegen, ob es nicht in seinem Geschäftsinteresse liegt, die Beschäftigten respektvoll zu behandeln. Wir sind viele aktive UnterstützerInnen und wir sind ausdauernd. Bezahlung nach Tarifvertrag ist das absolut Mindeste!“

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